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Den passenden iPhone Reparatur Service finden

Ausgestellt am 27. März 2012 vom in Allgemein, Computer, News

Viele iPhone Besitzer haben schon die Erfahrung gemacht, dass Ihr Gerät bei einem Fall schwer beschädigt wurde oder ins Waschbecken gefallen ist. Meist ist das iPhone dann nicht mehr funktionsfähig oder nur noch eingeschränkt nutzbar. Bei einem Selbstverschulden kommt keine kostenlose Reparatur durch Apple in Frage, da hier das Verschulden beim iPhone Inhaber liegt. Die bisherige Reparaturpraxis durch Apple wurde bereits von Verbraucherschützern abgemahnt. Daher suchen viele Betroffene mit einem beschädigten iPhone nach Alternativen für eine zuverlässige Reparatur.

Online Service oder stationäre Werkstatt aufsuchen?

Ein iPhone Reparatur Service bei dem man nicht eine lokale Reparaturwerkstatt aufsuchen muss, kann für Menschen mit wenig Zeit ein hilfreicher Service sein. Da nicht in jeder Stadt ein Reparatur Service vorhanden ist, liegt der Vorteil hierbei auf der Hand: Man kann sich unter Umständen lange Anfahrtwege sparen, um das defekte iPhone bei einer Werkstatt abzugeben und vor Ort fällt zudem die Wartezeit weg. In vielen Fällen muss man sogar am nächsten Tag noch einmal die Werkstatt aufsuchen um das Gerät abzuholen. Einen seriösen Online iPhone Reparatur Service erkennt man beispielsweise an einem ordnungsgemäßen Impressum, an fehlerfreie und leicht verständliche Texte auf der Webseite, aber auch an Sicherheitszertifikaten wie eine sichere SSL-Verbindung oder einem geprüftem Verbrauchersiegel, wie beispielsweise von Trusted Shops.

Die andere Möglichkeit ist eine iPhone Reparatur Werkstatt um die Ecke, was jedoch nicht sehr häufig der Fall ist. Hierbei sollte man sich dennoch genau die Werkstatt und die Inhaber anschauen. Handelt es sich hier um einen professionellen Service oder um einen kleinen Gebrauchtwarenhandel, der iPhone Reparaturen nur nebenbei anbietet?

 
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Sinnvolle Entsorgung des alten Handys

Ausgestellt am 14. März 2012 vom in Allgemein, Umwelt

Durch die aktuellen Neuerungen auf dem Handymarkt floriert der Absatz von neuen Smartphones und Tablet-PCs. Der Absatz der aktuellsten Handymodelle wird bis dato unbekannte Höhen erreichen und die Nachfrage wird so schnell nicht verebben. Denn die neueste Handy Generation wartet bereits auf den Verkaufsstart und wird erneut die Verkaufszahlen der Hersteller antreiben.

Der Trend hin zum Smartphone zieht jedoch auch einen anderen Aspekt nach sich. Was soll man mit dem alten Handy machen? Da mittlerweile zu jeder Vertragsverlängerung ein neues Handy angeboten und auch mit wachsender Begeisterung von den Kunden angenommen wird, steigt die Anzahl der Alt-Handys im Haushalt auf ein Vielfaches der Bewohner. Sicherlich ist es ratsam ein Ersatzgerät sein Eigen zu nennen. Denn man weiß ja nie, ob man es nicht kurzfristig zur Überbrückung gebrauchen kann.

Jedoch ist es nicht sinnvoll, 3 oder 4 alte Handys zu bunkern. Denn mit der Zeit nimmt nicht nur die Akkuleistung der alten Geräte ab, sondern die Modelle erfüllen auch nicht mehr die Anforderungen an das moderne Handynetz.

So ist es ratsam, sich von den alten Modellen zu trennen. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, sich von seinem alten Handy sinnvoll zu trennen. Der Weg zur Mülltonne ist hierbei der gänzlich falsche Weg! Denn der Akku belastet nicht nur die Umwelt, sondern es werden auch sinnvolle Ressourcen verschwendet, die wiederverwertet werden können. Der Weg kann einen also zum Wertstoffhof bringen, wo das Handy kostenfrei abgegeben werden kann. Die wieder verwertbaren Teile des Handys werden hier entnommen und dem Wirtschaftskreislauf erneut zugeführt.

Eine andere Möglichkeit seinem Handy eine neue Heimat zu geben, ist der Verkauf des alten Handys. So ist der Handy Ankauf in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Die Händler sind dankbar über jedes Handy, das sie ankaufen können und man selbst kann noch durch den Verkauf einen schönen Gewinn durch das alte Gerät erzielen.

Wofür man sich am Ende entscheidet, ist selbstverständlich jedem selbst überlassen. Nur eines bleibt festzuhalten – in der Mülltonne hat das alte Gerät nichts verloren!

 
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Ein iPhone ohne Vertrag

Ausgestellt am 13. März 2012 vom in Allgemein, News

Das iPhone nimmt nach wie vor Platz 1 unter den beliebtesten Smartphones ein. Neben dem zeitlosen Design überzeugen vor allem die vielen Einsatzmöglichkeiten und das enorm große Angebot an Apps. Und nach wie vor gilt es als besonders modern oder auch in, ein iPhone sein Eigen zu nennen.

Aber was soll man machen, wenn man zwar ein iPhone haben möchte, jedoch keinen teuren Vertrag dazu eingehen will? Denn immer noch ist es sehr schwer, ein iPhone ohne einen Vertrag, Sim-lock oder Net-lock zu erhalten. Mit diesen Schutzsperren versuchen die Netzbetreiber ihre Kunden zu binden oder einen neuen Vertrag schmackhaft zu machen. So war es zuerst nur möglich ein Sim-lockfreies iPhone zu erhalten, wenn man auf ein Gebrauchtgerät zurück gegriffen hat. Jedoch kann man bei einem gebrauchten Gerät nie ganz sicher sein, wie der Vorbesitzer mit diesem umgegangen ist oder ob nicht bereits eine Beschädigung vorliegt.

Mittlerweile hat sich dieses Bild jedoch geändert. Es gibt bereits Händler, die mit dem Slogan “Alles ohne Vertrag” werben. So wird das iPhone ohne Vertrag und garantiert Sim-lock frei angeboten. Das Angebot beschränkt sich hierbei nicht nur auf ältere Modelle, sondern selbst die aktuellsten Geräte können erworben werden. So gibt es neben dem iPhone 3 GS auch das iPhone 4 und das iPhone 4S. Ebenso kann man bei dem iPhone 4 auch zwischen dem original schwarzen und dem sehr angesagten weißen Gerät wählen.

Neben den iPhones werden auch andere, führende Smartphones und Tablet PCs angeboten. So kann man neben dem iPad auch auf Android Handys und Tablets zurückgreifen. Hier sind neben dem Marktführer Samsung auch andere beliebte Hersteller wie z.B. HTC vertreten.

Mit diversen Serviceleistungen werden die Handys angepriesen. Neben der Auswahl an verschiedenen Modellen erfolgt der Einkauf über eine sichere SSL Verbindung. Wer dem dennoch nicht traut, muss nicht per Lastschrift oder Kreditkarte zahlen. Die Möglichkeit per Rechnung den Betrag zu begleichen zeigt nicht nur das Vertrauen der Anbieter in ihre Kunden, sondern man kann sein neues iPhone erst in den eigenen Händen halten, bevor die Zahlung erfolgt.

So scheint dem Trend weg von den teueren Verträgen und hin zum eigenen iPhone ohne Extrakosten nichts mehr im Wege zu stehen.

 
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Wie erstelle ich eine Webseite?

Ausgestellt am 8. März 2012 vom in Allgemein, Computer, News

Eine eigene Internetpräsenz wird immer wichtiger. Doch wie soll man eine Homepage erstellen, die all das beinhaltet, was einem wichtig ist oder was man darstellen möchte.

Es gibt einige Dinge zu beachten, die existentiell für eine erfolgreiche Website ist. Neben der Namensfindung sollte als erstes ein Konzept erstellt werden, über den Inhalt der Webseite und was durch die neue Seite erreicht werden soll. Neben dem Aufbau von Kontakten soll in den meisten Fällen eine Dienstleistung oder ein Produkt angeboten werden. Nach wie vor ist es hierbei besonders wichtig, dass der Inhalt der Themen das Interesse zum Weiterlesen erweckt. Denn es nützen einem selbst die schönsten technischen Spielereien nichts, wenn der Inhalt nicht das wiedergibt, was einem die Seite verspricht.

Doch wie erstelle ich eine Homepage vom technischen Standpunkt aus gesehen? Es ist besonders wichtig, dass die Webseite nicht nur mit den herkömmlichen Browsern funktioniert. Vor allem durch die immer höher werdenden Verkaufszahlen von Smartphones und auch Tablet-PCs sollte die eigene Webseite auch auf diesen Medien einwandfrei funktionieren.
Weiterhin stellt sich immer häufiger die Frage, ob man eine statische oder eine dynamisch generierte Webseite erstellen möchte. Hierbei ist besonders darauf zu achten, ob sich der Inhalt der Webseite verändern soll. Ist dies nicht der Fall, ist eine statische Webseite genau das Richtige. Wer jedoch Wert auf wechselnde Inhalte und eine einfache Erweiterbarkeit legt, ist mit einer dynamischen Webseite besser aufgestellt.

Egal ob man sich am Ende für eine statische oder dynamische Website entscheidet, es sollte immer abgewogen werden, ob die neue Internetpräsenz in Eigenbau gestaltet werden soll, oder lieber von einem professionellen Anbieter.
Wenn man die Seite eigens erstellen möchte, sollte man vor allem über genügen Know-how und Zeit verfügen. Hierbei ist es nicht mehr getan, sich ein wenig mit HTML auszukennen, sondern vor allem auch fundierte PHP und CSS Kenntnisse sind nicht mehr wegzudenken, damit die Seite auch äußerlich zu überzeugen weiß und von Anfang an sauber läuft.

Deswegen werden die meisten neuen Webseiten durch professionelle Webdesigner wie z.B. Webdesign Berlin erstellt. Diese können neben der Programmierung und Pflege vor allem auch die immens wichtige Suchmaschinenoptimierung übernehmen, denn wem nützt die schönste Webseite, wenn sie niemand kennt!

 
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Privatsphäre bei Facebook?

Ausgestellt am 16. Januar 2012 vom in Allgemein, Computer, News

Die Privatsphäre bei Facebook ist schon seit langer Zeit ein heiß diskutiertes Thema. Personen, die sich im Vorfeld mit den Einstellungen vertraut gemacht haben, sind kaum nennenswert. Durch gut versteckte und völlig unübersichtliche Aufteilungen der jeweiligen Seiten, haben die meisten schon nach einigen Minuten schon gar keine Lust mehr dazu.

Mit mehr als 170 einzelnen Optionen, von denen der größte Teil ein s.g. “Drop-Down”-Menü hat, welches wiederum mehrere Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stellt, bringt selbst erfahrene PC-Nutzer zum Haare raufen. Interessant wird dieses Thema, wenn man seine Facebook Freunde verstecken möchte, doch Dank vieler Berichte und inzwischen veröffentlichten Anleitungen zur Behebung dieser Lücken, steigt die Sensibilität für dieses Thema.

 
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Facebook für Android überholt iOS

Ausgestellt am 19. Dezember 2011 vom in Allgemein, News

Vor ein paar Tagen haben sich erstmals mehr Android als Apple Nutzer mit ihrem Smartphone bzw. Tablet in die mobile Facebook App eingeloggt. Das Marktforschungsunternehmen AppData hat entsprechende Tabellen auf seiner Webseite veröffentlicht. Daraus ist zu entnehmen, dass sich Mitte Dezember täglich 58,3 mio. Android-Nutzer in die Facebook App einloggen. Im Gegensatz zu den iOS / Apple Jüngern, die lediglich auf 57,4 mio. kommen.

Das sieht allerdings auf den gesamten letzten Monat gerechnet noch etwas anders aus, dort waren es insgesamt 99,1 mio. Nutzer bei iOS und nur 85,4 mio. ‘Androiden’. Dies dürfte sich jedoch wohl bereits im Januar geändert haben.

Ausserdem sieht man wie schnell Android gegenüber iOS aufgeholt hat, was wohl auf die breite Spanne der Hersteller die Android nutzen und den meist günstigeren Preis gegenüber dem iPhone von Apple als einzigen Hersteller des selbigen zurückzuführen ist.

[Quelle: AppData]

 

 

 

 

 

 

 

 
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Smartphone-Viren im Anmarsch

Ausgestellt am 28. November 2011 vom in Allgemein

Auf den richtigen Umgang kommt es an

Antivirenhersteller raten dazu, ihre Software auch auf Mobilen Endgeräten zu installieren, was aus Expertensicht zwar auch nicht unbedingt falsch ist, aber größtenteils unnötig. Denn es kommt ganz auf den Endbenutzer an, welcher die Schadsoftware, welche sich meist in vollkommen unscheinbaren Applikationen (Apps) befindet, installiert. Hier muss nur auf die Quelle der App geachtet werden.

Ein Virenscanner ist derzeit definitiv noch keine Pflicht fürs Smartphone. Zwar ist die Virenbedrohung für Smartphones, überwiegend mit dem Betriebssystem Android, noch relativ gering, dennoch gibt es Viren, welche beispielsweise die Mobile-TAN abgreifen, indem sie sich als normale Bankingseite tarnen.

Momentan ist das Betriebssystem “Android” am anfälligsten für Viren, da es aus sicht von Experten das Smartphone-Windows der Zukunft ist.

 
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Smartphone für die 50 plus Generation

Ausgestellt am 28. November 2011 vom in Allgemein

Smartphones sind besonders bei Jugendlichen und in Business berufstätigen Erwachsen beliebt, da sie die verschiedensten Funktionen und Erweiterungsmöglicheiten anbieten. Zudem gibt es Smartphones in den unterschiedlichsten Designs und Varianten, als Multitouch, als Slider oder Music-Handy. Die meisten Smartphones haben einen großen und hellen Touchscreen, der sich für die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten anbietet.

Spartphones – geeignet für die 50 Plus Generation?

Neben Music-Player, eingebauter Kamera, Freisprechfunkton und Internet-Browsern stellt sich die Frage: Sind Smartphones auch für die 50 Plus Generation geeignet? Da gerade ältere Menschen oftmals nicht auf dem neusten Stand der Technik sind und sich die Großeltern manch einer Person schon schwer im Umgang mit Computern, neueren Fernsehern und deren Funktionen oder gar Kameras tun, ist es durchaus fraglich, inwiefern sie mit einem Smartphone umgehen können. Natürlich gibt es auch ältere Menschen, die keine Probleme im Umgang mit neueren Techniken haben, oft ist es aber so, dass sie sich damit eher schwer tun, insofern sie nicht durch ihren Job damit zu tun haben.

Da die Bedienung von Smartphones nicht immer ganz einfach ist, wenn man sie einmal mit älteren Handys vergleicht, ist es durchaus fraglich, ob gerade ältere Menschen den Umgang mit diesen meistern können. Zudem gehen gerade Smartphones schneller kaputt als robustere Handys, daher muss auf sie ganz besonders Acht gegeben werden.

Ob Smartphones für die 50 Plus Generation geeignet sind, das liegt immer ganz im Auge des Betrachters. Zu bedenken ist aber, dass Smartphones nicht nur positive, sondern auch negative Eigenschaften wie eine geringere Akkulaufzeit oder Zerbrechlichkeit haben. Zudem kann der Touchscreen manchmal Probleme bereiten.

 
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iPad 3 Display ist bereits in Produktion

Ausgestellt am 27. November 2011 vom in Computer, News

Aus Zuliefererkreisen gibt es schon länger Gerüchte über das kommende Apple iPad. Nun hat das Marktforschungsinstitut „DisplaySearch“ bestätigt, dass die Entwicklung des iPad 3 Displays fertig sei und die Produktion schon gestartet habe.

Der Bildschirm von Apples Tablet soll besonders hochauflösend sein und ganz neue Dimensionen von Bildschärfe eröffnen. Richard Shim, Analyst von DisplaySearch, sagte dies gegenüber dem US-Branchenportal Cnet: “Es wird ein QXGA-Display mit einer Auflösung von 2048×1536 Pixeln gefertigt. Für das Display hat Apple mit Sharp, Samsung und LG gleich drei Hersteller beauftragt, die auch schon in der Vergangenheit mit Apple zusammengearbeitet hatten.
Die Auflösung steigt auf 2048×1536 Pixel, aber die Displaytechnologie ändert sich nicht, wie es weiterhin heißt.
Apple bleibt bei der IPS-Technologie und weigert sich weiterhin auf die stromsparende und kontraststärkere Amoled-Technologie umzusteigen.
Mit der neuen Auflösung verdoppelt der Hersteller die Anzahl der Bildzeilen und -Spalten im Gegensatz zum iPad 1 und iPad 2 und vervierfacht somit die Anzahl der Pixel. Trotzdem bleibt die Pixeldichte aufgrund der Größe etwas hinter dem iPhone, dem Steckenpferd in Sachen Auflösung, zurück.
Die genaue Vervierfachung ist eine technische Meisterleistung, aber sie ist nötig, damit alle Anwendungen aus dem Appstore, die auf alte Displays modifiziert sind, problemlos auf dem neuen iPad laufen.
Das iPad 3 wird mit großer Spannung Anfang nächsten Jahres erwartet.

 
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Baut Amazon ein eigenes Smartphone?

Ausgestellt am 20. November 2011 vom in Computer, News

Laut neuesten Gerüchten arbeitet Amazon derzeit an einem eigenen Android-Smartphone. Wie auch beim Amazon Kindle Fire möchte Amazon in den boomenden Markt einsteigen und dort durch günstige Preise punkten und sich von der Konkurrenz absetzen.

Mark Mahney, Analyst bei Citigroup, hat von asiatischen Zulieferern erfahren, dass Amazon ein eigenes Smartphone entwickelt hat. Laut seinen Quellen soll das Amazon-Smartphone bei Foxconn, welche unter anderem das iPhone von Apple herstellen, produziert werden. Als Zulieferer für Komponenten wird primär TMS benannt. TMS hat bereits Teile für die Produktion von Amazons eBook-Reader Kindle sowie dem Tablet Kinde Fire geliefert.

Über die Technik, welche verbaut werden wird gibt es bisher wenige Informationen. Der Prozessor wird wahrscheinlich der OMAP-4 von Texas Instruments werden, welcher 2 Kerne besitzt mit einer Taktung von 1,8 Gigahertz. Das Betriebssystem wird Android sein, ob dieses wie beim Kindle Fire abgeändert wird ist bisher unbekannt.

Günstige Preise

Schätzungen zufolge wird der Preis für das bisher Namenlose Amazon-Smartphone zwischen 150 und 170 US-Dollar liegen. Dieser Preis würde die reinen Produktionskosten decken. Bereits beim Kindle Fire setzt Amazon auf die Strategie die Geräte zum Produktionspreis zu verkaufen. Durch den Kauf von Inhalten wie Musik, Apps oder eBooks möchte Amazon den Gewinn erzielen. Mit dieser Strategie ist es Amazon möglich die Geräte günstig an die Endverbraucher zu verkaufen und sich so von den Preisen der Konkurrenz abzuheben.
Vermutlich wird das Amazon-Smartphone im vierten Quartal 2012 erhältlich sein.

 
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