Immer wieder locken Mobilfunknnbieter mit scheinbar günstigen Angeboten. Laut Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, werden Mobiltelefone von Providern jedoch kaum noch subventioniert.
Bei sogenannten Koppelangeboten würden oft «saftige Preise» verlangt. Um zu verstehen, was das Handy unterm Strich eigentlich kostet, seien Kunden meist gezwungen, die einzelnen Preisbestandteile aus dem Kleingedruckten herauszusuchen. Da die meisten Kunden sich jedoch bereits vom scheinbaren Angebot überwältigen lassen, wird sich häufig erst gar nicht die Mühe gemacht.
Provider werben oft mit Phrasen wie «ab 1 Euro» oder «79,90 Euro einmalig». Dies ist nach Auffassung der Verbraucherschützer aber oft nur der Versuch, den teuren Endpreis des Smartphones zu verschleiern und den Kunden in die Irre zu führen. In zahlreichen dieser Fälle seien Anbieter schon erfolgreich abgemahnt worden, gegen einige müssten ordentlich ausgezeichnete Preise vor Gericht erstritten werden.
Was sind die Vorteile?
Bei einem Handy ohne Vertrag ist man frei von jeglicher Vertragsbindung, es entfällt keine Grundgebühr und man ist frei von Mindestumsatz.
Das Prinzip dieser Karten/SIM ist denkbar einfach: Guthaben aufladen und verbrauchen.
Auf Wunsch ist die Mitnahme der alten Handynummer möglich und die Unterstützung beim Tarifwechsel ist bei nahezu jedem Anbieter ein Teil des Service. Auch das hinzubuchen von Tarifoptionen für Sprache und Daten ist kinderleicht. Dort hat man die Möglichkeit, selbstständig über das Mobiltelefon







